Albert Einstein war ein Wissenschaftsbetrüger!

Eigentlich sieht er ja eher wie ein Idiot aus, als wie ein Genie.
Aber die E=mc2 Formel hat er und seine verbrecherischen Hintermänner einem Wissenschaftler Namens Professor Hasenöhrl (Wien) gestohlen. (Bild rechts).

Mehr darüber könnt ihr im Schreiben Hamers an ein Gericht lesen:
http://www.universitatsandefjord.com/images/stories/Eybl/2009-09-01_allgemeine%20vorbemerkungen-eybl.pdf


Ich habe extra noch beim von den Eliten kontrollierten Wikipedia nachgeschaut, was über Hasenöhrl drinsteht.

Dort wird auf den Vorwurf eingegangen, dass Einstein ihm die Formel gestohlen hat, und es wird nur von ähnlicher Formel geredet und die Nazikeule geschwungen.
Wie Jesus schon sagte, wird jeder beim jüngsten Gericht mit seinen eigenen Worten gerichtet werden.
Wikipedia bringt, dass sich die Formeln ähneln. Es ist lächerlich, nur von Ähnlichkeit zu reden.
Die Formeln ähneln sich nicht, sondern sind identisch. (siehe Abschitt 3/4 Faktor unten vom Wikipediaauszug). Etwas anderes zu behaupten ist eine freche Lüge.
Und Hasenöhrl hat sie ein Jahr vor Einstein veröffentlicht. Einstein hat sie Hasenöhrl also gestohlen und den Ruhm später nur für sich eingeheimst, ohne Hasenöhrl zu erwähnen, der im 1. Weltkrieg von hinten (aus den eigenen Reihen) ermordet wurde! Was denn sonst ihr verdammten Mörder.

Denn Hasenöhrl hat die Formel geschrieben:
m_{em}=\frac{4}{3} \cdot \frac{E_{em}}{c^2}
Selbst meine 13 jährige Tochter könnte mit ihren rudimetären Algebrakenntnissen sofort dauras folgendes machen:
mc2 = E . 4/3 . Dabei ist das 4/3 wirklich nicht relevant, da es ein fixer Faktor ist.
Also ist man vereinfacht gesagt genau bei der Relatitivitätsformel.

Also, Hasenöhrl hat zuerst die Relativitätstheorie formuliert. Er hat sich nur nicht so frech und lügnerisch durchgesetzt wie der von einer ominösen Lobby geförderte Einstein. Basta. Schluss. Alles andere ist eine Lüge.
Einstein war ja dann auch entscheidend an der Entwicklung des satanischen Massenmord Instrumentes Atom-Bombe beteiligt, und machte sich hiermit des Massenmordes mitschuldig.
Wen wunderts.
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Hier der betreffende Abschnitt aus Wikipedia, falls die Lügenverbrecher ihn noch abändern werden:

Die Hohlraumstrahlung [Bearbeiten]

Ab 1880 wurde von Physikern wie Joseph John Thomson (1881), George Frederick Charles Searle (1897),Wilhelm Wien (1900), Henri Poincaré (1900), Max Abraham (1902), und Hendrik Antoon Lorentz (1904) der Begriff „elektromagnetische Masse“ benutzt. Diese drückte aus, dass die elektromagnetische Energie einen Impuls besitzt und zur Masse eines Körpers beiträgt. Als Formel für diesen Zusammenhang ergab sich (in moderner Notation):
m_{em}=\frac{4}{3} \cdot \frac{E_{em}}{c^2}
Im Juli 1904 erschien (nach Vorarbeiten in den Wiener Sitzungsberichten im selben Jahr) in den Annalen der Physik Hasenöhrls Arbeit Zur Theorie der Strahlung in bewegten Körpern. Darin entwickelt er aus dem Strahlungsdruck elektromagnetischer Wellen die Formel
m=\frac{8}{3} \cdot \frac{h \, \varepsilon_0}{c^2}
Dabei ist m die „scheinbare Masse der Hohlraumstrahlung“, h \varepsilon_0 der „Betrag der im ruhenden Hohlraum enthaltenen Strahlungsenergie“ und c die Lichtgeschwindigkeit. Die Formel drückt aus, dass ein von Strahlung erfüllter Hohlkörper durch die Strahlung eine zusätzliche, „scheinbare Masse“ besitzt. Hasenöhrl folgerte darüber hinaus, dass dieser Zusammenhang für jede Form von Wärmestrahlung und somit für jeden Körper, dessen Temperatur größer als 0 K ist, gültig ist. 1905 wurde Hasenöhrl allerdings von Max Abrahamauf einen Fehler aufmerksam gemacht, wodurch er die Formel korrigieren musste auf:
m=\frac{4}{3} \cdot \frac{h \, \varepsilon_0}{c^2}
Diese Formel entspricht der, welche bereits früher für die elektromagnetische Masse bekannt war. Hasenöhrls Ergänzung zu diesen vorhergehenden Leistungen bestand darin, dass er diesen Zusammenhang u. a. auf die Hohlraumstrahlung anwandte und mit thermodynamischen Überlegungen in Verbindung brachte. Für diese Leistung erhielt er, auf Vorschlag von Ludwig Boltzmann, den Haitinger-Preis der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1906, trotz seiner Jugend, Nachfolger Boltzmanns als Ordinarius. Unter Bezug auf Hasenöhrl wurde die Hohlraumstrahlung später auch von Kurd von Mosengeil (1906) und, dem letzteren folgend, in sehr allgemeiner Weise im Rahmen der Relativitätstheorie von Max Planck (1907) benutzt.[1][2][3]
In weiteren Arbeiten (1907, 1908) baute Hasenöhrl sein Theorie weiter aus und merkte an, dass die Ergebnisse seiner neuen Theorie mit denen von Mosengeil und Planck übereinstimmten. Dabei beklagte er allerdings, dass seine 1904-Ergebnisse von Planck (1907) überhaupt nicht erwähnt worden waren. Allerdings wurde Hasenöhrls neue Arbeit von 1907 nun auch von Planck (1908) anerkannt, indem er wie Hasenöhrl anmerkte, dass deren Ergebnisse trotz unterschiedlicher Methoden mit denen aus der Relativitätstheorie gefolgerten übereinstimmten.[4]
Max Planck und Wolfgang Pauli schrieben:
„Darauf, daß die Hohlraumstrahlung Trägheit besitzt, hat zuerst F. Hasenöhrl aufmerksam gemacht.[5]
– Max Planck
Die Strahlung im bewegten Hohlraum. Dieser Fall hat ein historisches Interesse, da er allein auf Grund der Elektrodynamik, auch ohne Relativitätstheorie, behandelt werden kann. Man kommt dann notwendig dazu, der bewegten Strahlungsenergie Impuls, also auch träge Masse zuzuschreiben. Es ist interessant, daß dieses Resultat schon vor Aufstellung der Relativitätstheorie von Hasenöhrl gefunden wurde. Seine Schlüsse waren allerdings in einigen Punkten verbesserungsbedürftig. Eine vollständige Lösung des Problems gab zuerst K. v. Mosengeil.[6]
– Wolfgang Pauli

4/3 Faktor [Bearbeiten]

Es gibt unterschiedliche Erklärungen für den 4/3 Faktor in Hasenöhrls Formel. Beispielsweise nahmen Enrico Fermi und andere an, dass dies analog zum selben Faktor für dieelektromagnetische Masse zu sehen sei. D.h. man muss nicht nur die Energie der Strahlung selbst, sondern auch die elastischen Spannungen in der Hülle des Hohlkörpers berücksichtigen. Beides zusammen ergibt dann eine Massenzunahme gemäß der relativistischen Formel m=E/c^2.[7][8]
Hingegen meinen in einer neueren Arbeit Stephen Boughn und Tony Rothman, dass Hasenöhrl mit den Mitteln der damaligen Zeit, d.h. ohne die relativistischen Transformationsformeln, die kinetische Energie nicht korrekt berechnen konnte. Vor allem habe er übersehen, dass die Strahlungsquellen während der Strahlung an Masse verlieren, was ironischerweise einer Energie-Masse-Beziehung entspricht, die Hasenöhrls Arbeit eigentlich hätte demonstrieren sollte. Trotzdem verdiene Hasenöhrl für den grundlegende Erkenntnis, dass elektromagnetische Energie zu Masse strahlender Körper beiträgt, Anerkennung.[9]

Hasenöhrl und Einstein [Bearbeiten]

Die Formeln zur elektromagnetischen Masse (wie auch die von Hasenöhrl vom Juli 1904) ähneln sehr der Formel
\displaystyle{E=mc^2}
die Albert Einstein einige Ausgaben später, im September 1905 (s. Annus mirabilis) in derselben Zeitschrift in seiner Arbeit Zur Elektrodynamik bewegter Körper veröffentlichte. Die Ähnlichkeit beider Formeln wurde noch bis in die 1930er Jahre von Gegnern der Einsteinschen Relativitätstheorie(n), insbesondere von den Vertretern der nationalsozialistischenDeutschen Physik — u. a. von Philipp Lenard — benutzt, um ihre Kritik zu fundieren oder zumindest Einstein die Originalität streitig zu machen.
So behauptete Lenard in einer Arbeit von 1921 (wo er übrigens auch die Priorität von Johann Georg von Soldner und Paul Gerber behauptete), dass es Hasenöhrls und die darauf folgenden Untersuchungen gewesen wären, welche die „Trägheit der Energie“ (d.h. die Äquivalenz von Masse und Energie) erwiesen hätten.[10] Max von Laue (1921) antwortete darauf, dass die Trägheit der elektromagnetischen Energie insbesondere durch Poincaré (1900) und Abraham (1902) durch Einführung des elektromagnetischen Impulses erwiesen worden war, während Hasenöhrl diese Erkenntnisse im Grunde nur auf die Hohlraumstrahlung angewandt hätte. Einsteins Begriff der Trägheit der Energie hingegen ist sehr viel weitergehend, da er nicht nur für die elektromagnetische Energie wie bei den anderen Autoren, sondern für jede möglich Form der Energie gültig ist.[11]

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