Bin ich böse - weil ein ungeimpftes Kind stirbt, weil es wegen meinen impfkritischen Videos nicht geimpft wurde?

Bin ich böse - weil ein ungeimpftes Kind stirbt, weil es wegen meinen impfkritischen Videos nicht geimpft wurde?

 Ein Kommentar zu meinem Kurzvideo zu Ebola
https://www.youtube.com/watch?v=Qu-6U-nd0NM&lc
hat mich zu einer Ausführlichen Antwort veranlasst:
Hier zuerst der Kommentar:
"Würdest du dich selbst als einen bösen Menschen bezeichnen. Würdest du dich als böse bezeichnen, wenn sich irgendwann herausstellen sollte, dass du belogen wurdest und es doch Viren gibt und Ebola doch durch Erreger übertragen wird und Menschen gestorben sind weil sie auf deine Videos hereingefallen sind? Würdest du dich selber als böse bezeichnen, wenn auch nur ein Kind an einer Krankheit gestorben ist, weil es nicht geimpft war weil deren Eltern auf Grund von deinen Videos ihr Kind nicht geimpft haben? Solltest du da nicht noch einmal gründlich überprüfen ob deine Informationen auch wirklich, wirklich, WIRKLICH richtig sind? Es geht schließlich um das Leben von Kindern."
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Meine Antwort:
@ AnnOnuem75
Grundsätzlich: Jeder sollte anfangen, selber seine Recherchen zu machen und nicht einfach alles blind glauben, auch mir nicht. Ein 4 minütiges Video zu Ebola kann ja nur so verstandenwerden: Als Anregung zum recherchieren von dem, was da behauptet wird. Ich verweise ja direkt auf das ausführliche Video von Tolzin.
Grundsätzlich: in jedem Menschen steckt Gutes und Böses. Wenn man in ein böses Fahrwasser geraten ist, kann man UMKEHREN und Bereuen. Wenn man etwas Schädliches oder andere Verletzendes tut und es nicht gewusst hatte, dann war man halt fahrlässig oder grobfahrlässig und hat nicht vorsätzlich gehandelt. Da die Massenmedien uns ständig punkto Impfen und Infektionsgefahren falsch informieren,  sind die meisten, die das einfach so hinnehmen gehirngewäscht. Sie handeln gutgläubig, getäuscht durch die Propaganda, also nicht vorsätzlich. Ich denke, die meisten Menschen meinen es mehrheitlich gut, und Eltern wollen natürlich nicht ihren Kindern schaden, also sie lassen gutgläubig, getäuscht durch ständig Falschinformation, ihre eigenen Kinder durch Impfungen vergiften.  Also, die die gutgläubig (durch Aberglauben oder Gehirnwäsche) Impfen, bezeichne ich deshalb nicht als "böse", sondern "dumm" oder besser eben falsch informiert gutgläubig ist da eher zu sagen.
Sie sagen: Was, wenn man mich belogen hat und die krankmachenden Viren doch gibt: Nun, wie läuft es denn mit der Information: Es gibt die Massenmedien, weltweit ca. 5 Konzerne: Und ihre Infos zu allen Themen prasseln nonstop durch TV, Gratiszeitungen, Zeitungen, Zeitschriften, Radio, und ihre Internetportale (yahoo, msn, Spiegel online, etc..) auf uns ein. Also, seit ich lebe, wurde ich von diesen Medien und der Schule nonstop einseitig mit der Viren, Impf- und Infektionstheorie Propaganda informiert - u. ev. belogen, ohne auch nur ein einziges mal in fairer Weise Kritiker zu Wort kommen zu lassen.
Aber die impfkritischen Informationen habe ich mir selber anhand einschlägiger Literatur und Artikel und Videos zusammenrecherchieren müssen, dazu kommen ab 1998 auch meine entsprechenden Beobachtungen und Erfahrungen, rein wenigstens die Möglichkeit offen zu halten, die Infektionstherie und Impfhypothesen in Frage zu stellen, und aus dem, was um mich herum geschieht, aus dieser Kritik zulassenden Sicht zu beobachtend, bildet sich empirisch abgesichertes, bewusstes Wissen, und nicht nur nachplappern von als richtig angenommen Theorien.
Also, Impfkritiker haben weder ein finanzielles noch ein Machtmotiv, für ihre Aktivität. Höchstens ev. Geltungsdrang. Aber prinzipiell begünstigt ihre Motivation nicht, die anderen vorsätzlich durch Desinformation anzulügen. Zudem gibt es soviel unabhängige Ärzte, Virologen, Forscher, die alle unabhängig voneinander zu ähnlichen Schlüssen aufgrund ähnlicher empirischer Fakten kommen. Etliche vorbildliche Ärzte riskieren sogar ihre Zulassung aufgrund ihrer Impfkritik oder haben sie sogar verloren. Also diese lügen garantiert nicht vorsätzlich mit ihrer Kritik an der Impfhypotese, die aufgrund von Erfahrungen und eigenen Forschungen gewachsenen ist, während sie dadurch ihre Existenz auf Spiel setzen. Sondern sie beweisen soziale Kompetenz, soziale Verantwortung und Gewissen.
Und wenn es bei Forschern, Professoren und Ärzten nicht um ihre Existenz ginge, würde noch viel mehr es wagen, öffentlich Kritik an der Impfhypthese auszusprechen.
Dem gegenüber steht die Milliardenschwere Impfindustrie und die machthungrigen Regierungsvertreter, die an zig Pandemielügen Milliarden verdient haben  bzw. ihre Macht gefestigt haben oder Schmiergelder kassiert haben (z.B. sog. Schweinegrippepandemie). Eine von mittlerweile fast jedem Menschen auf der Erde als Lüge erkannten Phantom Bedrohung durch eine gefährlich behauptetes Phantomvirus. Auch die im Bereich Impfen unterwanderte WHO hat da zugunsten der Impfindustrie vorsätzlich, wider besseres Wissen die Welt belogen. Die WHO hat dabei sozusagen die Vorgaben des US CDC und EIS weitergegeben. Und die Massenmedien und meisten Politiker haben die Lügen unkritisch weiterverbreitet und noch gefördert, durch entsprechende Terrorartikel. Ein solcher Vorfall sollte eigentlich genügen, um bei der Mehrheit definitiv das Vertrauen und die damit verbundene Gutgläubigkeit gegenüber der Impf-Propaganda zu verlieren, was zum Glück auch immer mehr der Fall ist, und dann als Impfmüdigkeit bezeichnet wird, dabei ist es ein Erwachen aus dem Gehirnwasch - Schlaf eines immer grösseren Teil noch selbständig denkender Bevölkerung.

Ich frage Sie, wer lügt da wen an?

 Es ist ein Unterschied zu machen zwischen den Anwendern, die gutgläubig Impfen oder Impfen lassen, und denen, die diese Impfungen als Kriegs- und Bevölkerungskontroll- und Machtkontroll Mittel planen und umsetzen und den Gesundheitsämtern aufzwingen, und nebenbei damit noch Milliarden verdienen - der Profit ist dabei nicht mal das Hauptproblem, wenn's wirklich nützen würde, sollen die doch Profit machen, aber es nützt eben nicht, sie wissen es auch, sondern macht lebenslänglich krank (Allergien, Infektionen, Nervenkrankeiten, Herpes, Psychische Schwächung, manipulierbar, willensschwach, krebsanfällig, fettleibig (wegen Giften)......) Also die Massenvergiftung führen nebst tragischen einzelnen sofortigen Todesfällen zu einem langsam sich steigernden Siechtum aller Geimpften. Das ist der Idealfall der Profitmaximierung - Menschen mit lebenslänglichen Gebrechen durch schleichende Vergiftung. Bei Ebola geht es aber direkt um Bevölkerungsdezimierung, das ist auch eine Form von Rassismus.
Du musst dich einfach noch mehr über die Schäden durch Impfen informieren.
Zum Beispiel Dr. med Graf, der über 10000 eigene Anamnese Fälle hat und aus diesen über Jahren gesammelten Erfahrungen mit Tausenden von Patienten zum einzig richtigen Schluss kam: Umkehren und Schluss mit Impfen.
https://www.youtube.com/watch?v=NpKGD6WW5mI
Zudem gibt Dr. St. Lanka auf http://www.wissenschafftplus.de/ und in seinen Zeitschriften, Büchern und Newlettern grundlegende wissenschaftliche Erklärungen, welche u.a. die Infektionstheorie wiederlegen.
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Stand der modernen gesicherten wissenschaftlichen biologischen Erkenntnissen ist, dass Bakterien und Viren nicht als Ursachen von Krankheiten zu sehen sind, sondern bei Reparaturphasen des Selbstheilungsprogramms des Organismus eine helfende Rolle einnehmen. Bei Dreck in Wunden und entsprechenden Blutvergiftungen oder Lebensmittel - Vergifutungen (z.B. durch Leichengifte durch unhygienische Umgang (z.B. verseuchtes Wasser) mit Leichen oder Kadavern oder Kot ) sind natürlich die Gifte, die durch Bakterien im Dreck oder Kadavern entstehen, höchst gefährlich.
Das Problem ist aber, der Dreck, die Unhygiene, die verdorbene Nahrung oder Wasser, worin sich anärobe Bakterien befinden, die nur ihre Arbeit verrichten (und dabei Gifte produzieren) und nicht die Bakterien selbst. Also das Terrain, bestimmt, welche Bakterien wo und wie am Werk sind.
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Deshalb hat die Einführung von Kanalisation und sauberem fliessendem Wasser und Zentralheizungen das Ende der grossen Seuchen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts eingeleitet, und nicht die Impfungen.
Im Körper haben Bakterien unterstützende Funktionen, was aber natürlich begleitende Heilungssymtome wie Fieber, Eiterausfluss, Schmerzen etc. haben kann. .. Sie sollten die biologischen Gesetze der GNM studieren um auf den neuesten Stand der Biologie zu kommen.
http://gnm-wissen.de/masern-neue-medizin-und-impfen/
dort dann die Rubrik Grundlagen durchnehmen.
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Ob ich mich als bösen Menschen bezeichnen würde, wenn mir nachprüfbare Existenzbeweise der behaupteten krankmachenden Viren vorgelegt würden, wobei diese auch nachprüfbar als Hauptursache bewiesen würden, und wobei andere Faktoren wie Unterernährung, Nahrungsmittelvergiftung, Medikamenten- und Impfvergiftung ausgeschlossen werden könnten, ...
---------- diese Annahmen beruhen auf der überholten Infektionshypothese - --
also, dann wäre ich ja zuerst auch nur ein falsch informierter Mensch der gutgläubig Anti- Impf Videos gemacht hat. Wenn sich dann nachhaltig herausstellen würde, dass wirklich die Viren und Bakterien die Bedrohung sind, und nicht die Biochemie Kriegstreiber mit ihrer verlogenen Angstpropaganda und Impfkampagnen - dann müsste ich meine Videos dann löschen.
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Nun zur Hauptfrage:
Bin ich auch böse, wenn mal ein Kind, das wegen einem Video  von mir nicht geimpft wurde, an einer Kinderkrankheit oder behaupteten Virus oder Infektion vermeintlich verursacht durch Bakterien -- stirbt.
Vorab kurz bemerkt: Ich hätte so einem Kind nichts getan, auch nichts anderes  gegeben, sondern es würde so wie es von Natur geboren wurde, an einer Krankheit sterben. Und dafür soll ich verantwortlich sein. Bin ich Gott?
Eine ganz andere Sache, die immer berücksichtigt werden müsste, wäre, ob es genügend ausgeglichen und vital ernährt war und ob es vorher heftige oder lang andauernde Schocks erlebt hatte.
Ich selber hätte vor 16 Jahren wegen einer Impfung im 6. Monat fast unsere zweite Tochter verloren, die nach mehrstündigem schrecklichem Schrei- und Weinkrampf nur ganz knapp und wie durch ein Wunder dem Kindstod entgangen ist, wir kamen von der ersten Impfung nach Hause.
Nun, das war auch die letzte Impfung. Seither habe ich mich 16 Jahre intensiv informiert. Wir waren also als Eltern auch dumm und einseitig gehirngewäscht, unserer Tochter anfangs noch impfen zu lassen und hätten das beinahe teuer bezahlt, unsere gehirngewaschene Ignoranz bezüglich der Schädlichkeit der Impfungen.
Aber seit dann haben wir angefangen zu Recherchieren.
Seither habe ich persönlich viele impfgeschädigten Kinder gesehen oder von Kindstoden nach Impfungen gehört, aber nie ist mir ein Fall begegnet, dass ein ungeimptes Kind wegen einer sog. Infektionskrankheit starb.
Heute glaube ich nicht, sondern weiss es, dass Impfungen in keinem Fall einen Schutz darstellen, sondern prinzipiell als Hauptursachen von neuen Epidemien wie Neurodermitis, Allergien, Autismus, geistiger Behinderung, Sepsis u.a. ... nebst Kindstod sind.
Also, wenn ein ungeimpftes Kind wegen einer Krankheit stirbt, wogegen es behauptete Schutzimpfungen geben soll, dann wäre es vermutlich in 99
% der Fälle auch mit Impfung daran gestorben, den es gibt keine Schutzimpfungen.
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Prinzipiell müsste man der Natur, Biologie, dem Schöpfer oder der Evolution Schuld geben, wenn ein ungeimpftes Kind deswegen stirbt, weil es nicht geimpft wurde. Wer das glaubt, hat ein entsprechendes Bild vom Menschen und Biologie:
Der ungeimpfte Mensch, das ungeimpfte Kind, so wie es Gott oder die Natur gemacht hat, soll leicht Opfer von Viren und Bakterien werden können.
Dieses m.A.n. kranke, verschrobene Menschenbild und biologische Verständnis beeinflusst nachhaltig zusätzlich unsere Genetik negativ, die sich durch feste Überzeugungen Formen lässt, wie Genforscher Lipton bewiesen hat.
Und Überzeugungen, vorallem mit Angst verbundenen, wie Panik,  aber auch Lachen, die sind ansteckend, dass sind soziale Phänomene, die wir alle kennen.
Evolutionsgeschichtlich wäre dies nicht denkbar oder logisch, da diese Viren oder Bakterien über mehrere hundert tausend Jahre die Menschheit längst ausgerottet hätte, wenn sie wirklich ein ernstzunehmendes Problem darstellen würden. Wieso sollten die Urformen des Lebens plötzlich ein Problem darstellen, die es schon immer gab?  Das ist absurd. Es ist das Gegenteil der Fall, Viren, Bakterien und Pilze sind die Urformen allen Lebens und die Basis allen Lebens, ohne die kein Lebewesen leben könnte. Stattdessen sind Ursachen von allen benannten Epidemien offensichtlich und gesichertes biologisches Wissen. Wiederholte antibiotische Chemotherapie stört die natürliche Sympbiose der Bakterien und Phagen derart, dass dann solche Gefahren wie "resistente" Bakterien ohne entsprechende Phagen entstehen können, die dann zu lebensgefährlichen Blutvergiftungen führen können, was heute ein ernstzunehmendes Problem in Krankenhäusern ist.  Leider erkennen die Sepsisforscher nocht zu wenig, dass die Ursache auch nicht bei den resistenten Bakterien zu suchen ist, sondern wirklich bei dem vorher massiv durch Gifte wie Antibiotika u.a. gestörte Sympbiose und die Abwesenheit der diversifikation von Phagen. Jedoch macht man gerade Fortschritte, indem man sich zwangsläufig aus der Not heraus für die Phagentherapie geöffnet hat.

Wieso soll ich zu Verantwortung gezogen werden, wenn ich überzeugt bin, dass ein Kind, so wie es die Natur gemacht hat, genug stark ist um genug gesund nicht nur zu überleben, sondern in guter Lebensqualität zu leben, und deshalb empfehle, unter keinen Umständen diese naturgegebene Unversehrtheit und Lebensqualität mit vergifteten Impfungen zu zerstören. Dies umso mehr, weil keine einzige zuständige Behörde oder Forschungsanstalt jemals einen plausiblen Beweis liefern konnte, dass auch nur eine der vielen verschiedenen Impfungen einen echten Schutz bieten würde, und auch keine zuständige Stelle je einen empirischen Beweis der Pathogenität oder Existenz der behaupteten kranmachenden Viren liefern konnte.
Die Pharmaindustrie - also die Impfstoffhersteller wissen genau, wie Impfungen wirken. Um zugelassen zu werden, muss ein Impfstoff nur erreichen, dass in einer Versuchsgruppe oder Tierversuchen genügend sog. "Antikörper" gebildet werden. Dies erreichen sie, indem sie ein Cocktail von bis zu über hundert Giften zusammenmischen (darunter Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd, etc..), und dann pro Forma noch etwas DNA/ oder RNA Fetzen oder behauptet Virenteile  dazugeben (vereinfacht gesagt), um es wie eine antivirale Impfung aussehen zu lassen. Aber, was den Körper veranlasst, die "Antikörper" zu bilden, sind die Gifte. Das sind Fakten. Bildung von Antikörper ist also nur ein Hinweis darauf, dass der Körper mit Giften zu tun hat, und auf jeden Fall kein Schutz vor irgend welchen Krankheiten, sondern im Gegenteil, eine Schwächung des Körpers durch Gifte.

Krankheiten sind immer die Symptome des laufenden Selbstheilungsprogramms. Je mehr der Organismus durch Gifte geschwächt ist, desto weniger gut kann sich der Körper auch selbst heilen.  Das Kind ist dann nicht aufgrund fehlender Impfung gestorben, sondern aufgrund fehlender vitaler Versorgung. Selbst die WHO empfiehlt z.B. bei Masern Vitamin A hochdosiert. Oder weil der Konfliktschock, der zur Erkrankung geführt hat, zu heftig, komplex und lange war, und die entsprechende Reparaturphase dadurch zu grossen Komplikationen führte.
Man muss dann gegenüber Stellen.
Auf 1 ungeimpftes Kind das seltenerweise an einer Krankheit stirbt
kommen 10-100 geimpfte Kinder, die kurz nach der Impfung sterben oder zu stark Behinderten werden, und mind. 250 Kinder die lebenslängliche Gebrechen nach sich ziehen, umsomehr, je mehr sie geimpft werden.
2011 gab es in Indien 61000 Erkrankte Kinder nach einer Polioimpfung.
Demgegenüber waren 220 Poliofälle. Dies war so skandalös, dass ein paar Impffanatiker erschossen wurden, sozusagen aus Notwehr.
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Nutzen/Risiko Untersuchen werden vom PEI und anderen Gesundheitsämtern absichtlich nicht gemacht, weil wenn es mal irgendwo gemacht wurde, die Ergebnisse Katastrophal zu Ungunsten der geimpften ausfiel.
Dies ist ein vorsätzliches kriminelles mörderisches Verhalten des PEI und STIKO und BAG, deren Pflicht es wäre, solche Untersuchungen zu machen und veröffentlichen und propagieren. Solche vergleichende Untersuchungen und deren Publizierung durch Zulassungsbehörden würden das sofortige Ende aller Impfungen einleiten und zu einem Crash in der Pharmaindustrie führen.
Aber es gibt trotzdem genügend gesammelte echte Fälle, -zig Tausende,  und Untersuchungen die beweisen:
Ungeimpfte Kinder sind gesünder als Geimpfte.

Gesündere sterben weniger schnell an einer Krankheit als weniger Gesunde, nicht war?
Deshalb kann ich meine Videos mit absolut gutem Gewissen verbreiten.
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Abschliessend weise ich darauf hin:
Sie sind ab jetzt, falls Sie diese Antwort lesen, genügend informiert worden, um zumindest ab jetzt die Pflicht zu haben, anzufangen, selber Recherchen zu machen und die biologischen Abläufe verstehen zu lernen. Wenn Sie sich weiterhin für Impfen einsetzen, können sie ab jetzt nicht mehr vor ihrem Gewissen oder vor Gott oder einem Gericht behaupten, nicht gewusst zu haben, dass es schwerwiegende mit Fakten begründete Zweifel und Kritik an der Impfpraxis gibt, die schlussfolgern lässt, dass Impfungen ein wesentlich grössere Bedrohung für die Gesundheit sind, als die Krankheiten, wovor sie angeblich schützen sollen.
Wenn Sie weiterhin Impfen befürworten, handeln Sie ab jetzt VORSÄTZLICH oder zumindest grob fahrlässig (weil nicht bereit, die Propaganda - Gehirnwäsche in Frage zu stellen) und werden dafür zur Verantwortung gezogen.
Angesichts der massiven umfangreichen mit vielen Fakten unterlegten Impfkritik im deutschsprachigen Raum, kann kaum mehr einer behaupten, nicht die Hinweise und Möglichkeit gehabt zu haben, sich ausführlicher zu informieren.
Je länger je mehr handelt man zumindest grob fahrlässig - und hier geht es um Massenmord oder Genozid.
 https://www.youtube.com/watch?v=9ULP0IFjvSY

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