Sturz des Fürsten dieser Welt



SATAN – der teuflische Widersacher
    Für ein besseres Verständnis, muss man sehen, dass die Quelle allen Uebels Satan (ehemals Luzifer) ist und war.
    Luzifer war der Morgenstern, sehr wahrscheinlich der erste Engel den Gott schuf.
    Du warst ein Muster der Vollendung, voll der Weisheit und vollendet schön in Eden dem Gottesgarten warst du. Geschmückt mit Edelsteinen jeder Art, mit Sardes, Topas, Diamant, Türkis, Onyx, Jaspis, Saphir, Malachit, Smaragd. Von Gold gearbeitet waren deine Ohrringe und des Perlenschmucks. Von Gold gearbeitet waren deine Tamburine und Flöten, am Tag deiner Erschaffung wurden sie bereitet.
    Du warst ein glänzender, schirmenden Cherub und auf den heiligen Berg hatte ich dich gesetzt. Ein Gott warst du und wandeltest inmitten der feurigen Steine. Du wart ohne Tadel in deinem Tun von dem Tage an als du geschaffen wurdest, bis an dir Missetat gefunden wurde..“ Hesekiel 28
    Luzifer ist lat. und bedeutet Glanzstern, Sohn der Morgenröte. Mit welcher Haltung verwaltete er die Verantwortung und die Macht, die ihm vom Schöpfer verliehen worden war? Er wollte immer noch mehr!
    Dein Herz hat sich erhoben ob deiner Schönheit, du hast deine Weisheit zunichte gemacht wegen deines Glanzes.“
    Wegen seiner hohen Stellung und seiner Schönheit wurde dieses Geistwesen stolz. So entstand Satan (Widersacher). Dies war eine selbstständige Entscheidung eines freien Willens, entgegen der ursprünglichen Absicht Gottes.
    Er sagte:
    Zum Himmel will ich steigen und meinen Thron über Gottes Sterne (Engel) setzen, auf dem Versammlungsberg im höchsten Norden will ich wohnen. Ich will zu den Wolkenhöhen mich erheben und gleich sein dem Allerhöchsten.!“
    Er wollte Gott sein – der uneingeschränkte Herrscher des Universums. Es war sein Plan, den Himmel unter Kontrolle zu bringen. Warum auch nicht? Schliesslich war er ja vollkommen.
    Ein Drittel der Engel konspirierte mit Satan (ehem. Luzifer) Es war Gott, der seinen Namen änderte., als dessen Charakter andere Züge annahm.
    Doch er vergass, dass nicht er der Schöpfer des Universums war. Dann handelte Gott.
    Du warst ohne Tadel in deinem Tun von dem Tage an, als du geschaffen wurdest bis an dir Missetat gefunden wurde. Durch deinen grossen Handel wurdest du voll Frevels und hast dich versündigt.Da verstiess ich dich vom Berge Gottes und tilgte dich du schirmender Cherub hinweg aus der Mitte der feurigen Steine.Weil sich dein Herz erhob, dass du so schön warstund du deine Weisheit verdorben hast in all deinem Glanz darum habe ich dich zu Boden gestürzt und ein Schauspiel aus dir gemacht vor den Königen.“
    Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.“ Lukas 10:18
    Ja, hinunter zu den Toten fuhrest du, zur tiefsten Grube.“
    Es war eine gigantische Schlacht, die sich nach der Auffassung einiger Interpreten auf das Universum auswirkte und dazu führte, dass die Erde wüst und leer wurde.
    Satan verlor seine sehr hohen Aemter und Stellung als er gegen Gott rebellierte.
    Sowohl die gefallenen Engel als auch die voradamitischen Wesen verloren ihren irdischen Körper.
    Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit den Mächten, mit den Gewalten, mit den Weltbeherrschern dieser Finsternis, mit den Geistern der Bosheit in den Himmeln.“ Epheser 6:12
    Satan und seine Engel wurden aus dem Himmel verbannt und ihr Aufenthaltsort wurde auf den Planeten Erde und dessen Atmosphäre und Meere beschränkt.
    Nach dem Fall Luzifers bestimmte Gott Adam und Eva als dessen Nachfolger und setzte diese in den Garten Eden – einen Ort grösster Lieblichkeit, nachdem er die Erde erneuerte. Gott übertrug Adam die Autorität.
    Als Satan das aus dem Verborgenen sah, verdross es ihn und machte ihn zornig. Nicht einem Engel von Rang und Namen sollte die Autorität gehören, sondern einer handvoll Erde. Die Demütigung war nicht zu ertragen. Er entwarf sofort einen Plan, um ihm die Oberherrschaft zu entreissen.
    Adam und Eva waren im Ebenbild Gottes geschaffen. Sie waren gerecht und konnten Gemeinschaft mit Gott haben. Sie kannten das Böse nicht und Gottes Plan für sie war, erfolgreich zu sein und nicht zu versagen.
    Gott schuf den Menschen, um in seiner Herrlichkeit zu leben.
    Gott hatte die Menschen geschaffen, um mit ihnen Gemeinschaft zu haben. Er sehnte sich so sehr nach einer Familie.
    Er krönte Adam, den ersten Menschen, mit Herrlichkeit und Ehre (Psalm 8:5). Die Herrlichkeit Gottes lag auf Adam. Er sah genauso aus wie Gott. Er trug ein Kleid aus Licht und hatte die gleiche Kraft und Autorität und Erscheinung wie Gott selbst.
    Adam und Eva bedeckten ihren Körper mit Herrlichkeit, die aus ihrem inneren Wesen heraus gebildet wurde. Das Leben Gottes in Adam strahlte durch sein Fleisch die Herrlichkeit Gottes aus.
    Gott gab dem Menschen, den er geschaffen hatte, Autorität und Vollmacht über die Erde und jedes Lebewesen – einschliesslich Satan: „Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht!“ 1. Mose 1:28
    Adam hatte von Gott die Fähigkeit bekommen, über die Erde zu herrschen. Seine Macht über diese Welt war unbegrenzt, und er konnte mit der Erde tun, was er wollte.
    Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allen Bäumen des Gartens; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welchen Tages du davon issest, musst du unbedingt (geistlich und später körperlich) sterben! 1, Mose 2:16
    Trotz dieser Warnung liess Eva sich von der Schlange (also Satan) verführen und ass von der Frucht. Im 1. Timotheusbrief lesen wir, dass die Frau zwar verführt wurde der Mann dagegen nicht. Adam beobachtete die Szene zwischen Eva und der Schlange, und er entschied sich dennoch im vollen Bewusstsein der Tatsache, dass er von Gott getrennt sein würde, von der Frucht zu essen. Damit beging Adam einen entscheidenden Fehler – er brach Gott die Treue.
    Gott hatte gesagt: „......denn welchen Tages du davon issest, musst du unbedingt sterben!“ Obwohl Adam „gestorben“ war, lebte er nach diesem Vorfall noch mehrere hundert Jahre.
    Gott hatte nicht vom körperlichen, natürlichen Tod gesprochen, sondern vom geistlichen Tod gesprochen – von der sündigen Natur. An jenem Tag unterstellten sich Adam und Eva einer fremden Autorität, sie gaben sich einem anderen Gott hin.
    Die Sünde beraubte den Menschen der Herrlichkeit Gottes. Als er Gott ungehorsam war, verlor er die innere Kraft, diese Herrlichkeit zu erzeugen und hervorzubringen. Er hatte kein Leben in sich, um diese Bedeckung festzuhalten. Der geistliche Tod hielt Einzug in ihn und es konnte nur Finsternis von ihm ausgehen. Es gab keine Herrlichkeit mehr in Adam, die hätte offenbart werden können. Was für ein verheerender Schlag gegen Gottes Menschen, den Gott nach seinem eigenen Bilde geschaffen hatte.
    Die sündige Natur ihres neuen Gottes – Satan – konnte so Besitz von ihrem ehemals gerechten Geist ergreifen, und sie starben geistlich. Die Natur des Menschen erfuhr eine entscheidende Veränderung: die Gerechtigkeit und das ewige Leben mussten dem geistlichen Tod Platz machen – die Natur Gottes wurde gegen das Wesen Satans ausgetauscht. Von nun an herrschte der geistliche Tod über die gesamte Menschheit.
    Gott hatte Adam als gerechten, ewig lebenden Menschen erschaffen. Doch nun trennte ihn die Sünde von seinem Schöpfer. Nicht das Gericht oder etwa seine Willkür schliesst einen Menschen aus der Familie Gottes aus, sondern die sündige Natur, mit der jeder Mensch geboren wird. Die Hölle wurde nicht für den Menschen gechaffen, sondern für den Teufel und all die Engel, die mit ihm gegen Gott rebelliert hatten; Satan versucht jedoch, so viele Menschen wie möglich dorthin mitzunehmen. Matthäus 25:41
    Gott hatte Adam vollkommene Autorität übertragen. Er war ein freier Mensch, der über die Erde regierte. Adam machte Satan aus freien Stücken zu seinem Herrn und Vater.
    Er tauschte nun für die Erkenntnis des Bösen seine Autorität an einen unbarmherzigen Herrscher ab und nahm das Wesen seines neuen Gottes – Satan – an. Satan wird der Gott dieser Welt genannt (2. Korinther 4:4) Satan versuchte Jesus mit den Worten: „ Dir will ich alle diese Herrschaft und ihre Herrlichkeit geben; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, wem ich will.“ Luk. 4:6

      Das Wort bezeichnet das materielle Universum als ein von Gott geschaffenes System (Matth. 25:34, Joh. 17:15, Apg. 17:24, Eph. 1:4, Offb. 13:8). In Joh. 1:29, 3:16 und Römer 5:12 ist das gefallene Menschengeschlecht gemeint, das durch Satan verdorben und als Material für sein übles Weltsystem in Beschlag genommen worden ist. Ein Weltsystem des Teufels, nicht die Erde. Gott erschuf den Menschen, damit dieser zur Erfüllung von Gottes Vorsatz auf der Erde leben sollte. Sein (und unser) Feind Satan jedoch bildete, um den gottgeschaffenen Menschen unter seine Herrschaft zu bringen, auf dieser Erde sein GEGEN-GOTT-WELTSYSTEM aus; er hat die Menschen systematisch in Religion, Kultur, Erziehung, Industrie, Geschäfte, Unterhaltung usw. eingespannt, indem er durch die gefallene Natur der Menschen wirkt, ja sogar in ihrem Sich-Verausgaben für Lebensnotwendigkeiten wie Nahrung, Kleidung, Wohnung, Vertrauen uns Sicherheit aufgrund materieller Dinge (nichtige Ehre des Lebens) und Fahrzeug. Das man eine derartige Welt nicht liebt, ist die Grundlage zu überwinden.


    Satan war vermutlich davon überzeugt, die Menschheit für immer in seiner Gewalt zu haben. Seiner selbstsüchtigen Natur entsprechend war ihm der Gedanke völlig fremd, dass Gott selbst leiden und den Preis bezahlen würde, der notwendig war, um die Menschen zurückzugewinnen. Satan hatte keine Ahnung von der Liebe Gottes. Er dachte nicht im Traum daran, dass Gott seinen einzigen Sohn opfern würde, um die Menschheit zu retten.
      Denn solches ist gut und angenehm vor Gott unserem Retter, welcher will, dass ALLE Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ 1. Tim. 2:3
      Nicht ein einziger Mensch (soll) verlorengehen. Wir sollen aber nicht nur errettet, sondern auch freigesetzt werden.
      Die Bibel ist Gottes Testament, denn sie beinhaltet das Erbe seiner Kinder. In ihr offenbart der Vater den Gläubigen und Annehmenden seine Gedanken. Er lehrt sie, in seinen Wegen zu wandeln und all das zu geniessen, was die Herrschaft Jesu in ihrem Leben mit sich bringt.

      Dein Stellvertreter: Jesus - das Opferlamm Gottes
      Es ist Gottes Wille, dass du errettet bist und erkennst, was Jesus für dich erkauft hat. Jesus ging an deiner Stelle ans Kreuz und bezahlte den Preis für deine Freiheit vom Teufel.
      Nachdem Jesus zur Sünde gemacht worden war und starb, wurde er bei seiner Auferstehung eine neue, vollkommen gerechte Schöpfung. Deshalb konnte er wieder als Sohn Gottes vor den Vater treten. Als er dies tat, bahnte er für dich den Weg, damit du freimütig und voller Zuversicht in die Gegenwart Gottes eintreten kannst.
      Nach der Auferstehung Jesu entstand die Gemeinde.
      Heute ist er nicht mehr der einzige Sohn, sondern der Erstgeborene unter vielen Brüdern. (Römer 8:29)
      Du musst erkennen, dass Jesus dein Stellvertreter ist, um verstehen zu können, was er für dich und für die ganze Welt durch die neue Geburt erkauft hat. Jesus hat jedem Menschen die Möglichkeit eröffnet, ein Mitglied der Familie Gottes zu werden! Der Vater bietet dir an, Seinem Erstgeborenen – dem Herrn Jesus Christus – gleich zu werden!

    Ist dir jemals bewusst geworden, dass die Errettung und die Kindschaft Gottes ein Geschenk ist und dass es nicht notwendig ist, irgendwo hinzugehen, um sie zu bekommen?
    Ist dir jemals bewusst gewesen, dass es nicht darum geht, was du tust, sondern dass das zählt, was Jesus für dich tat. Alles, was notwendig ist, ewiges Leben zu empfangen und ein Kind Gottes zu werden, besteht darin, zu empfangen, anstatt etwas zu geben. Du hast versucht, die Errettung zu bekommen, indem du sie dir verdienen wolltest. Es ist ein Geschenk vom Herzen des Vaters an dich. Die meisten von uns dachten, dass es darum geht, die Sünden aufzugeben, zu übergeben oder zu bekennen. Darum geht es nicht. Es geht darum, Jesus Christus als Erlöser zu empfangen und ihn als Herrn zu bekennen.
      Wenn der Mensch (der Geist) den Körper verlässt, stirbt dieser, denn der Geist gibt dem Körper Leben. Der Geist kann auch ausserhalb des Leibes leben, doch der Körper ist ohne den Geist leblos.
      Der Geist dagegen stirbt nicht; er lebt ewig, entweder beim Teufel oder beim Herrn Jesus Christus. Wenn ein Mensch stirbt, hört er nicht auf zu existieren; er verlässt einfach nur seinen Körper.
    Es ist so einfach für immer beim Gott der Liebe - bei Jesus Christus - zu sein

    So einfach kann es doch nicht sein! Ich habe immer gehört, dass man viele Dinge tun oder aufgeben muss!”
    Nein, es gibt keine Bibelstelle, die uns das sagt. Schlage mit mir Jesaja 53:6 auf:
    Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Schuld auf ihn.”
    Er beschreibt dich. Du wandtest dich auf deinen eigenen Weg. Wir waren widergespenstig und eigensinnig und doch legte Er unser aller Schuld auf Christus. Du kannst hier sehen, dass du selbst nichts getan oder beigetragen hast, um dich zu retten oder dir zu helfen. Gott legte deine Sünden und Vergehen auf Jesus. Ja, Er legte dich auf ihn. Dies verlangt nichts von dir, oder?
    Beachte die nächste Schriftstelle, Johannes 1:12:“Allen denen aber, die ihn auf-nahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glaubten.”
    Hier tust du nichts, ausser Christus als Gottes Geschenk zu empfangen.
    Johannes 3:16:”Denn Gott hat die Welt so geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.”
    Hier gibt der Vater Seinen Sohn hin als deinen Stellvertreter, als deinen Retter und alles, worum Er dich bittet, ist, diesen
    deinen Retter anzunehmen. Er bittet dich um nichts anderes, als zu glauben. Und zu glauben bedeutet, nach Seinem Wort zu handeln.
    Römer 4:25 sagt:”Welcher um unserer Uebertretungen willen dahingegeben und zu unserer Rechtfertigung auferweckt worden ist.”
    Gott hat Ihn um unsretwillen dahingegeben und Er wurde auferweckt, als Er die Strafe für unsere Uebertretungen bezahlt hatte. Alles, was wir tun, besteht darin, dass wir annehmen, was Er für uns tat.

    Der Preis ist bezahlt
    Im nächsten Vers heisst es:”Da wir nun durch den Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.” Römer 5:1
    Bis jetzt gibt es noch nichts, was du tun musst. Es wurde alles für dich getan. Alles, was du tun musst, ist, es anzunehmen.
    Apostelgeschichte 2:21: Und es soll geschehen, dass jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, errettet werden wird.
    Römer 10:9-11 erklärt:”Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet; denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht, und mit dem Munde bekennt man, um gerettet zu werden; denn die Schrift spricht: Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!”
    Wir wollen diese Verse sorgfältig betracht-en. “Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst . . . “ Dies ist das Ende davon, deinen eigenen Weg zu gehen und deinen eigenen Willen zu tun. Das ist nicht schwer, denn dein eigener Weg war kein gesegneter Weg und erfolgreich war er auch nicht. Es war ein Weg der Entbehrung-en und der Einsamkeit ohne Gott.
    Nun sagt Er, dass Er möchte, dass du nicht mehr dein eigener Herr bist und dich auch nicht mehr der Herrschaft deines Feindes unterstellst, sondern dass du mit deinen Lippen Jesus als Herrn bekennst.
    Das ist leicht. Ich bin froh, Jesus als Herrn bekennen zu können. Ich weiss, dass Gott Ihn von den Toten auferweckt hat.”
    Was sagt das Wort dann?
    Dass ich gerettet werde.”
    Wann wirst du gerettet werden?
    In dem Moment, da ich glaube.”
    Glaubst du jetzt?
    Ja, das tue ich.”
    Ich hätte mir nie träumen lassen, dass es so einfach sein könnte. Du meinst, dass ich jetzt von Neuem geboren bin?”
    Ja, davon bin ich überzeugt!”
    1. Johannes 5:1:”Jeder, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes (Christus) ist, ist aus Gott geboren.”
    Glaubst du, dass Jesus der Christus ist?
    Gewiss glaube ich das.”
    Was bist du?
    Bedeutet das, dass ich jetzt ein Kind Gottes bin?”
    Der Apostel Johannes teilt uns in 1. Johannes 3:2 mit: Geliebte, wir sind nun Gottes Kinder, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden.”
    Wann bist du ein Kind Gottes?
    Jetzt.”
    Wie weisst du, dass du ein Kind Gottes bist? Wie weisst du, ob du aus Gott geboren bist?
    Das Wort Gottes ist unser Beweis

    Weil das Wort sagt, dass ich es bin. Ich nahm Jesus als meinen Erlöser an. Ich bekannte ihn als meinen Herrn. Ich muss nun Sein Kind sein. Das Wort sagt, dass ich es bin. Aber was ist mit dem Empfang des ewigen Lebens?”
    1. Johannes 5:13:”Solches habe ich euch geschrieben, damit ihr wisset, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.”
    Glaubst du an den Namen Jesu?”
    Das tue ich sicher.”
    Was hast du dann?
    Ich habe ewiges Leben.”
    Ewiges Leben ist die Natur, die Natur Gottes.
    Dann habe ich jetzt die Natur Gottes.”
    2. Petrus 1:4 sagt uns:”Durch welche uns die teuersten und grössten Verheissungen geschenkt sind, damit ihr durch die-selben göttlicher Natur teilhaftig werdet, nachdem ihr dem in der Welt durch die Lust herrschenden Verderben entflohen seid.”
    Dieses Verderben ist der geistliche Tod. Du bist dem entronnen, indem du die göttliche Natur, das heisst, ewiges Leben empfangen hast.”
    Das ist wunderbar, aber ich habe ge-hört, dass du so oft von Gerechtigkeit sprichst, nämlich die Fähigkeit, ohne ein Gefühl von Schuld oder Minderwertigkeit in Gottes Gegenwart zu stehen. Wie be-kommt man diese Gerechtigkeit?”
    Römer 3:26:”Zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.”
    Glaubst du an Jesus als deinen Erlöser?
    Ja, das tue ich.”
    Was sagt Gott, dass Er für dich ist?
    Er sagt, dass Er meine Gerechtigkeit ist. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich so etwas bekommen würde. Gott selbst wurde zu meiner Gerechtigkeit.”
    Ja, ist dir 2. Korinther 5:21 schon einmal aufgefallen?
    Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit Gottes würden.”
    Das verstehe ich nicht.”
    Weisst du, dass Gott Jesus mit deiner Sünde zur Sünde machte?”
    Das ist schrecklich, dass Jesus mit meiner Sünde zur Sünde gemacht wurde.”
    Er tat dies, damit du die Gerechtigkeit Gottes in ihm würdest.
    Wenn Er zur Sünde wurde und du Ihn als deinen Erlöser annimmst, dann wirst du zur Gerechtigkeit Gottes in ihm.
    Ist das nicht wunderbar? Wurde mir alles um-sonst gegeben?”
    Epheser 2:8-10:”Denn durch die Gnade seid ihr gerettet, vermittels des Glaubens, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.”
    Ich hätte mir nie träumen lassen, dass es so einfach ist. Er sagt, dass ich durch Gnade, auf der Grundlage des Glaubens errettet worden bin und das nicht aus mir selbst. Diese Errettung ist ein Geschenk Gottes. Ich musste nichts dafür tun. Ich wurde in Christus neu geschaffen. Ich bin eine neue Schöpfung. Ich bin ein Kind Gottes des

    Allmächtigen! UND DAS ALLES HABE ICH ALS GESCHENK ERHALTEN!
    Wie ich ihn dafür preise! Wie ich ihm durch Jesus, meinen neuen wunderbaren Herrn, danke!”
    Er sorgt nun zuverlässig für mich.
    1. Petrus 5:7
    Denn ihr habt nicht einen Geist der Sklaverei empfangen, wieder zur Furcht, sondern ihr habt einen Geist der Sohn-schaft empfangen, in welchem wir ruf-en: Abba, lieber Vater! Der Geist selbst bezeugt mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Wenn Kinder so auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Jesu. Römer 8:15-17
    Allen aber, die ihn (Jesus) aufnahmen und an seinen Namen glaubten, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die nicht aus dem Blut und nicht durch den Trieb des Fleisches oder den Willen des Mannes, sondern durch Gott geboren sind.”
    Johannes 1:12 - 13
    Also bist du kein Sklave mehr, sondern Sohn, wenn aber ein Sohn, dann auch ein ERBE durch Gott.” Galater 4:4
      Vater, ich bin eine neue Schöpfung in Christus. Erfülle mich mit deinem Heiligen Geist, damit ich ein kraftvoller Zeuge für Jesus sein kann. Ich glaube, dass ich jetzt wie die Jünger an Pfingsten den Heiligen Geist empfange.“
      Nun bist du die Gerechtigkeit Gottes – und du wirst es immer sein! Gerechtigkeit kann nicht erarbeitet oder verdient werden, sie ist ein kostenloses Geschenk Gottes.
      Wir sind die Gerechtigkeit Gottes, weil es sein Wort sagt:
      Da wir nun durch Glauben gerecht geworden sind, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Römer 5:1
      Wenn man von Herzen glaubt so wird man gerecht. Römer 10:10
      Ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn. 1. Kor. 6:11
      Wir sind die Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus durch sein Blut. 2. Kor. 5:21
      Wir sind durch Gottes Gnade gerecht geworden. Titus 3:7
      Die neue Schöpfung
      Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur (Schöpfung): das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
      Das alles aber von Gott . . .
      Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden. 2. Korinther 5:17
      Du hast genau dasselbe Leben in dir wie Jesus nach seiner Auferstehung. Wenn ein Mensch in diese Welt hineingeboren wird, trägt er die sündige Natur in sich. Ebenso hat ein Mensch, der eine neue Schöpfung in Christus ist, die Natur Gottes in sich. Das Alte existiert nicht mehr. Wenn du Jesus zum Herrn deines Lebens gemacht hast, gibt es keine Vergangenheit mehr. Du bist vom geistlichen Tod befreit, und das Wesen Gottes – ewiges Leben – wurde in dich hineingelegt.
      Du bist zweifellos auf der Seite des Siegers! Das Leben, das du jetzt im Fleisch lebst, lebst du im Glauben an den Sohn Gottes. Du bist nicht länger durch Angst, Armut, Krankheit oder den Teufel gebunden. DU BIST FREI!
      Du bist mit Gott versöhnt und deine Beziehung zu ihm ist wiederhergestellt. Jesus hat dich mitversetzt in himmlische Regionen! Erachte dich der Sünde gegenüber als gestorben und lebend vor Gott. Es steht nichts mehr zwischen dir und dem Vater. Du bist von aller Schuld befreit! Wenn du erkennst, dass du gesündigt hast, zögere nicht, um Vergebung zu bitten.
      Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ 1. Johannes 1:9
      Der Name Jesus
      Der Name Jesus steht dir nun rechtmässig zur Verfügung. Sein Name hat die höchste Autorität im Himmel, auf der Erde und unter der Erde, „.......damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.“ Philipper 2:10 Durch die Autorität dieses Namens bist du fähig, den Angriffen des Feindes zu widerstehen und seine Werke in deinem eigenen und im Leben anderer zu zerstören. Alls Christ bist du mehr als Ueberwinder (Römer 8:37)
      Jesus trug uns auf, in seinem Namen Dämonen auszutreiben (Markus 16:17) Er gab uns die Fähigkeit, das Wirken des Windersachers – wie etwa Zweifel, Entmutigung und Niederlage - sofort zu erkennen.
      Die natürlichen Gesetzmässigkeiten haben keine Autorität mehr über Jesu Namen; Vor dessen Vollmacht muss selbst der Tod zurückweichen. Ebenso wie die Schwerkraft durch den Auftrieb überwunden werden kann, sind die Gesetze des Geistes denen der natürlichen Welt übergeordnet.
    • Durch das Anwenden der geistlichen Gesetzmässigkeiten Gottes kann der Gläubige in Christus wieder Autorität über die Erde ausüben. Du hast die Vollmacht Jesu, um die Auswirkungen des Fluchs in deinem Leben zu unterbinden. Er sprach:“Wahrlich, ich sage euch, was ihr auf Erden binden werdet, das wird im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, das wird im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch, wenn zwei von euch übereinkommen werden auf Erden über irgendeine Sache, für die sie bitten wollen, so soll sie ihnen zuteil werden von meinem Vater im Himmel.“ Matthäus 18:18
      Gebrauche in Zeiten der Anfechtung den Namen Jesus voller Kühnheit und vertreibe den Teufel aus jeder Situation, ganz gleich worum es sich handelt.
      Widerstehe dem Teufel, so flieht er von euch.“ Jakobus 4:7
      Wenn der Name Jesus von einem Kind Gottes im Glauben gesprochen wird, muss der Teufel fliehen. Sprich den Feind ganz direkt an:“Satan, ich widerstehe dir. Im Namen Jesu gebiete ich dir zu weichen!“ Sei ganz spezifisch in deiner Ausdrucksweise.
      Jesus hat diese Vollmacht und Autorität für dich errungen. Jedes neugeborene Baby in Christus hat im Namen Jesu Vollmacht über Satan.
      Nach der Auferstehung Jesu
      Jesus entmachtete und lähmte den Teufel – Er entwaffnete ihn vollständig! (Kolosser 2:15) Jede Macht und Autorität, die er (Satan) auf der Erde heute einsetzt, gehört eigentlich der Gemeinde des Herrn Jesus Christus.
      Satan ist jetzt ein entmachteter Lügner, der keinerlei Kraft und Autorität besitzt!
      Jesus eroberte die Autorität vollständig zurück, die Adam durch den Sündenfall an Satan abgegeben hatte.
      Und wenn er (der Heilige Geist) kommt, wird er die Welt von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht überzeugen, von Gericht, weil der Fürst dieser Welt (Satan) gerichtet ist.“ Johannes 16:8
      Er entwaffnete die Herrschaften und Gewalten, die sich gegen mich stellten (machte diese harmlos) und machte eine kühne Zurschaustellung und öffentliches Beispiel aus ihnen, in dem er über sie am Kreuz triumphierte.“ Kolosser 2:15
      Ich habe Vollmacht über alle Gewalt und Macht des Feindes, kann ihm den Kopf (Schlange) zertreten und erleide keinerlei Schaden.“ Lukas 10:19
      Satan ist unter meinen Füssen zermalmt.“ Römer 16.:20
      Dass sich in dem Namen Jesu beugen sollen alle Knie im Himmel, auf Erden und unter der Erde.“ Phillipper 2:10

    • Gebet ein Vorrecht
      In Johannes 17:23 lesen wir, dass Gott dich ebenso sehr liebt wie Jesus. Du bist sein Kind, und er ist dein Vater. Aufgrund dieser Kindschaft kannst du mit Freimütigkeit vor seinen Gnadenthron treten, Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe. (Hebräer 4:16)
      Und an jenem Tage werdet ihr mich gar nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben! Johannes 16:23
      Bitte den Vater im Namen Jesu und lasse deine Anliegen vor ihm kundwerden. Stütze dich im Gebet auf Johannes 16:23 und erwarte, dass Gott dich erhörrt!
      Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass wenn wir seinem Willen gemäss um etwas bitten, er uns hört.
      Und wenn wir wissen, dass er uns hört, um was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben. 1. Johannes 5:14
      Und was wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun was vor ihm wohlgefällig ist.“ 1. Johannes 3:22
      Deine Gebete haben nur dann eine Auswirkung, wenn sie auf Gottes Wort gegründet sind. Finde die Schriftstelle, die dir verheisst, was du brauchst. Dann hast du die Gewissheit, dass du gemäss seinem Willen betest!
      Wenn Gottes Wort das Fundament deiner Gebete ist, wird der Glaube, der in dein Herz gelegt wurde, freigesetzt. Widerstehe jedem Zweifel und glaube, dass du das Erbetene empfangen hast. Das Wort sagt:: “Darum sage ich euch: Alles, was ihr im Gebet verlangt, glaubt, dass ihr es empfangen habt, so wird es euch zuteil werden“. Markus 11:24 Nach deinem Gebet musst du glauben, dass du empfangen hast.
      Von nun an darfst du dich nicht mehr von den Umständen bewegen lassen – selbst dann nicht, wenn es den Anschein hat, als ob dein Gebet nicht erhört worden sei.
      Halte daran fest, dass du im Augenblick deines Gebets von Gott empfangen hast, und bekenne deinen Glauben durch deine Worte!
      Glauben bedeutet, dem Wort Gottes ungeachtet der Umstände zu vertrauen.
      Das Handeln nach Gottes Wort setzt die notwendige Kraft frei, um Situationen zu verändern, deinen Körper zu heilen und dich übernatürlich zu versorgen.
      Preise Gott, während du an deinem Glaubensbekenntnis festhältst, und danke dem Vater für die Gebetserhörung. Weil er dir sein Wort gegeben hat, weisst du, dass du empfangen hast. Sieh dich selbst bereits im Besitz des Erbetenen!
      Ihr sollt Zeugen für mich sein
      Dein Leben wurde veröndert, und du bist frei. Nun kannst du anderen von Jesus erzählen. Gott möchte dich gebrauchen, um andere freizusetzen. Du bist in Christus Jesus zu guten Werken erschaffen worden. (Epheser 2:10) Es ist ein Vorrecht für jedes Kind Gottes, sein Werkzeug zu sein.
      Du weisst nun aus der Bibel, wie man Jesus zu seinem Herrn macht und von neuem geboren wird. Erzähle deinen Freunden, Nachbarn und deiner Familie, was er für dich getan hat. Zeige ihnen die Schriftstellen, durch die du neues Leben empfangen hast. Sei ihnen ein Zeuge dafür, dass Jesus Herr ist und dass er lebt, um den Nöten der Menschen zu begegnen!
      Teile anderen das Wort des Lebens mit!
      G.C.

    Andi

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