EU-Parlamentspräsident warnt vor Scheitern der EU

Ich lese bei Gevestor gerade http://www.gevestor.de/index.php?id=511962

Hannich schreibt da u.a.:
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Auch in der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre kam damals der Welthandel beinahe zum Erliegen und die Länder ergriffen protektionistische Maßnahmen.
Probleme mit dem Euro werden zu einem Zerbrechen der EU führen
Etwas Ähnliches erwarte ich auch jetzt in der Eurokrise wieder: Die Probleme mit dem Euro werden am Ende auch zu einem Zerbrechen der EU führen. Daran sehen Sie, wie der Euro Einigungskonzepte von Jahrzehnten gefährdet.
Der Euro führt eben nicht zu mehr Einigung, sondern ist ein Spaltpilz der die Länder voneinander trennt und über die Krisen Unfrieden schafft.
Das ist schon eine ernüchternde Bilanz nach den vielen Jahren und den teuren Imagekampagnen für die Gemeinschaftswährung, die mittlerweile sicherlich Millionensummen verschlungen haben.
Angesichts solcher Umstände können Sie sicher davon ausgehen, dass die Eurokrise nicht gelöst werden kann. Die Probleme vor der die Europäische Union steht sind meiner Auffassung nach mit den bislang eingeleiteten Maßnahmen nicht aus der Welt zu schaffen.
Umso wichtiger ist es für Sie auch weiterhin Ihr Vermögen vor dem Kollaps zu schützen.
Genau dabei werde ich Sie auch weiterhin als Eurokritiker der ersten Stunde unterstützen.
Denn wenn Sie gut vorbereitet in die nächste Krise gehen, können Sie Ihr Vermögen auf jeden Fall schützen. Und damit haben Sie schon einen großen Vorteil gegenüber der Masse der Investoren, die den anstehenden Krisen nahezu schutzlos ausgeliefert sind.
Herzlichst Ihr
Günter Hannich

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