Genozid im 21. Jahrhundert

Bevor ich die Seite von politicalbeauty zitiere, möchte ich an ein paar sich global abspielende, nicht öffentlich erkannte globale Genozide erinnern:
  • Chemotherapie Genozid  - bei gleichzeitiger Unterdrückung der biologischen Erkenntnisse der sog. Germanischen Heilkunde (früher GNM genannt)
  • Genozid der HIV- AIDS Lüge, Virenlüge
  • Impfen Genozid - Virenlüge und Infektionstheorie Lüge
  • geplante und punktuell bereits eingeführte Microchippung der Menschen mittels rfid
Allein diese erstn 3 globalen Genozide, die von der Hochfinanz, Pharmalobby, Rabbinern, Vatikan, den Monopolmedien u.a. Dienern des Bösen aktiv betriebenen werden, fordern jährlich auch in Europa Millionen von Toten. Ist dies etwa die im heute für viele massgebendenTalmud beschriebene, bestrebte und geplante Vernichtung der Gojim?

Ich bin mir deshalb nicht sicher, ob die nachfolgend zitierte Website nicht von oben erwähnten Organisationen und Clans von Bösewichten bewusst gefördert wird, um von diesen global wirksamen Genoziden abzulenken.


http://politicalbeauty.de/center/Anti-Genozid.html :

Das Schweigen von Politikern, Intellektuellen und Medien in der Frage, was Deutschland gesellschaftlich gegen Genozide zu tun gedenkt, führt dazu, dass die Verhinderung von Genoziden im Ernstfall erneut nebenher (d.h. neben Steuersenkungsplänen und Telekommunikationsgesetzen) bzw. „aus Versehen“ entschieden wird. Die Frage, ob und was wir gegen Genozide zu tun bereit sind, muss jetzt, hier und heute, in breiter Öffentlichkeit diskutiert werden – bevor es zu spät ist. Das ZPS versucht, diese Diskussion mittels Aktionskunst herzustellen.

Das Zentrum für Politische Schönheit geht davon aus, dass das 21. Jahrhundert das genozidalste Jahrhunderts in der Weltgeschichte werden wird. In Afrika und Asien wird es zu Opferzahlen kommen, die das 20. Jahrhundert weit in den Schatten stellen. Dabei ist der Anteil von Zivilisten unter den Konfliktopfern von zehn Prozent zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf 80 bis 90 Prozent angewachsen.
Genozide finden seit einigen Jahren erneut in medialen Black-Out-Sektoren statt (Demokratische Republik Kongo: fünf Millionen Tote seit 1996). Das Rom-Statut des Internationalen Strafgerichtshofs (2002) erklärt in Artikel 30 (Abs. 3), dass das Wissen um genozidale Vorgänge und das Ausbleiben entsprechender Gegenmaßnahmen seitens einer Regierung das Verbrechen des Genozids bereits darstellt.


Die UNO und der Völkermord von Srebrenica: Hintergründe eines gebrochenen Versprechens from Politische Schönheit on Vimeo.

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